Test zur Erkennung der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD

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Rainer Sturm / pixelio.de
Je eher ein Arzt aufgesucht wird, desto besser kann die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) behandelt werden. Sie äußert sich durch ständigen Husten mit oder ohne Auswurf und Kurzatmigkeit schon bei geringer körperlicher Anstrengung. Die Krankheit ist eine Folge von genetischen Defekten oder einer Langzeitbelastung mit Luftschadstoffen, also auch dem Rauchen. Sie entwickelt sich schleichend und unbemerkt über viele Jahre. Dabei führen fortschreitende Entzündungsprozesse zu einer unwiderruflichen Zerstörung der Lunge. Besonders gefährdet sind Raucher und Personen, die zum Beispiel am Arbeitsplatz einer ständigen Schadstoffbelastung ausgesetzt sind.Aber gerade Raucher verharmlosen erste Anzeichen als Raucherhusten und verschenken damit wertvolle Zeit. "Nur durch ein Vermeiden von Schadstoffen kann das Fortschreiten der Erkrankung abgebremst und in vielen Fällen sogar zum Stillstand gebracht werden", betont Professor Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.Durch einen einfachen Lungenfunktionstest kann die COPD frühzeitig erkannt werden. Daher empfiehlt es sich, bei ersten Anzeichen einen Arzt aufzusuchen. Wer wissen möchte, ob er gefährdet ist, kann dies im Internet auf www.lungenaerzte-im-netz.de anonymen und kostenlosen testen.