Volkskrankheit Bluthochdruck

© MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, Limeshain

Wenn es um das Thema "Bluthochdruck" (Hypertonie) geht, dann gibt es noch immer keine Entwarnung. Nach wie vor sind die Zahlen bedrückend: So haben Angaben des Robert Koch-Instituts zufolge allein in Deutschland 51 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen einen zu hohen Blutdruck. Eine echte Volkskrankheit!



Zunächst keine Beschwerden

Dabei gelten Werte von 140 (systolisch) zu 90 (diastolisch) mmHg als Schwelle zur Behandlungsbedürftigkeit. Besonders fatal: Obwohl Bluthochdruck gravierende Erkrankungen nach sich ziehen kann, wissen viele Betroffene nichts von ihrer Hypertonie, denn zu hohe Blutdruckwerte machen zunächst meist keine Beschwerden. Das ist auch der Grund, aus dem Hypertonie oft nur zufällig im Rahmen routinemäßiger Blutdruckmessungen festgestellt wird. Die gute Nachricht: Gegen Bluthochdruck kann man auch sehr gut und dauerhaft mit natürlichen Methoden etwas tun. So zum Beispiel mit Unterstützung bestimmter Heilpilze, die sowohl in der Prophylaxe wie in der Behandlung der Hypertonie als bewährte natürliche Helfer zum Einsatz kommen.



Risikofaktor Nr. 1

Bluthochdruck kann schwere und auch tödliche Folgen haben, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. So ist Hypertonie der bedeutendste Risikofaktor für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfällen. Darüber hinaus können weitere Organschäden als Folge auftreten, so unter anderem an der Netzhaut oder den Nieren. Weiterhin gelten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte als Risikofaktor für Demenz (Alzheimer).



Etwas gegen "Bluthochdruck" tun

Hypertonie kann jeden treffen! Auch wenn die genauen Ursachen häufig unklar bleiben, kann man - wie auch die Forschung bestätigt - schon mit einem gesunden Lebensstil eine Menge gegen den gefährlichen Bluthochdruck tun. So gilt es auf jeden Fall, überflüssige Pfunde abzubauen, mehr Bewegung ins Leben zu bringen, auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse zu setzen, Stress zu reduzieren und sich mehr auf das zu besinnen, was einem im Leben wirklich wichtig ist und einem Freude bereitet. Noch gezielter können darüber hinaus zum Beispiel Naturheilmittel wie bestimmte Heilpilze erhöhten Blutdruckwerten entgegensteuern.



Heilpilze setzen ganzheitlich an

Nach den langjährigen Erfahrungen des Mykotroph Institutes, einem der renommiertesten Institute für Pilzheilkunde in Europa, sowie auch den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien zufolge, haben sich Heilpilze als starke Verbündete in der Prophylaxe und Behandlung von Bluthochdruck erwiesen. Die Heilpilze wirken ganz natürlich und sind praktisch nebenwirkungsfrei. Sie werden zur Vorbeugung und bei leichteren Formen von Hypertonie sehr empfohlen.



Sauerstoffsättigung erhöhen

Als Basispilze empfehlen sich der Reishi und der Auricularia. Aufgrund seines Inhaltsstoffes "Adenonsin" trägt der Auricularia zu einer Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes bei und wirkt gefäßerweiternd. Dadurch kann das Risiko der gefürchteten Plaque- und Thrombosenbildung gesenkt werden. Der Reishi begünstigt eine höhere Sauerstoffsättigung des Blutes, was sich positiv auf die Herztätigkeit auswirkt. Weiterhin reduziert er entzündliche Prozesse und kann durch seine ausgleichende Wirkung auch vegetativ bedingte Schwankungen des Blutdrucks auffangen. Beide entfalten zudem eine Cholesterin senkende Wirkung. Zusätzlich hat sich die Einnahme der Heilpilze Maitake, Shiitake und Pleurotus als günstig erwiesen.



Blutfette senken

So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette, der Shiitake wirkt sich positiv auf die Erhöhung des guten HDL-Cholesterins aus und der Pleurotus hilft bei der Senkung eines erhöhten Homozystein-Wertes. Die hier angeführten Informationen über die Einsatzmöglichkeiten von Heilpilzen beruhen auf langjährigen Erfahrungen und Studien des MykoTroph Institutes, ersetzen aber keinen Therapeuten. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten oder von den Experten bei MykoTroph beraten.

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