Stoßweises Lüften verhindert Pollenbelastung in der Wohnung

mp Köln – Allergiker trocknen ihre Wäsche besser nicht im Freien.mp Köln – Allergiker trocknen ihre Wäsche besser nicht im Freien.
Thommy Weiss / pixelio.de

Für Pollenallergiker ist der Frühling eine schwere Zeit. Mit Niesattacken, juckenden Augen und geschwollenen Nasenschleimhäuten reagieren sie auf die winzigen Pflanzenbestandteile. Ist es im Freien kaum möglich, den allergieauslösenden Stoffen aus dem Weg zu gehen, kann die Wohnung durch einige Verhaltensregeln weitestgehend Pollen-frei gehalten werden. Beispielsweise hilft es, Fenster nur zum stoßweisen Lüften zu öffnen und ansonsten geschlossen zu halten. Vor allem ist es ratsam, nachts bei geschlossenem Fenster zu schlafen. Schönes Wetter animiert dazu, die Wäsche im Freien zu trocknen. Doch Allergiker verzichten besser darauf. Zudem hält das Ausklopfen der Kleidung und Ausschütteln der Haare, bevor man aus dem Freien in die Wohnung kommt, die Pollenbelastung in den Innenräumen in Grenzen. Ist die Kleidung stark mit Pollen verunreinigt, hilft nur Waschen. Dazu die Wäschestücke aber möglichst nicht im Schlafzimmer sammeln und lagern. Sonst könnte der Nachtschlaf unnötig darunter leiden. Darüber hinaus sorgt auch eine Haarwäsche direkt vor dem Schlafengehen für eine beschwerdefreie Nachtruhe.