Augen vor gefährlicher UV-Strahlung schützen

Durch Wasser und Sand ist die Sonneneinstrahlung am Strand besonders hoch. Daher ist eine Sonnenbrille mit dem geeignetem UV-Schutz unbedingt Pflicht. Der UV-Filter schützt das Auge vor ultravioletter Strahlung. Generell ist ein erhöhter UV-Schutz bis 400 nm empfehlenswert. Überhöhte UV-Strahlung kann zu einer Bindehaut- oder Hornhautentzündung führen. Schmerzen, Tränenfluss und extreme Lichtempfindlichkeit sind die Folge. Kinderaugen müssen übrigens besonders gut gegen schädliche Sonneneinstrahlung geschützt werden. Wichtig ist, dass die Sonnenbrille über einen „100-prozentigen UVA- und UVB-Filter“ verfügt. Wie stark die Sonnenbrille schützt, besagt auch die sogenannte „CAT-Skala“. Sie ist aufgeteilt in die Kategorien null bis vier.Damit wird die Lichtfilterwirkung und der Grad der Gläsertönung angegeben. Null steht für eine geringe Filterwirkung, der Filter 4 ist für stark blendende Umgebungen wie auf einem Gletscher, am besten den CAT-Filter 2 oder 3 wählen. Auch in den Bergen ist ein guter Sonnenschutz für die Augen unverzichtbar. Hier ist die Atmosphäre dünner, die Strahlungsintensität nimmt deutlich zu. Die Sonnenbrille sollte keinen Verlauf in der Tönung haben, denn dadurch kann das vom Untergrund abgestrahlte Licht durch die helle Tönung leicht ins Auge gelangen. Generell gilt: Egal welchen Filter man wählt – nie direkt in die Sonne schauen.